Andreas Ivanschitz

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Biografie

Musik liegt in der Luft

Andreas Ivanschitz wurde am 15. Oktober 1983 in Eisenstadt, der Hauptstadt des österreichischen Bundeslandes Burgenland, geboren. Sowohl seine Mutter Helga als auch sein Vater Ewald sind beruflich als Lehrer tätig, erstere arbeitet als Hauptschullehrerin in Schattendorf, zweiter als Musiklehrer am Haydn-Konservatorium in Eisenstadt. Die musikalische Ader hat nicht nur Andreas, der während seiner Kindheit und Jugend in der Blaskapelle seines kleinen Heimatdorfes Baumgarten (900 Einwohner) sieben Jahre die große Trommel spielte und zudem mehrere Jahre Klavier- und Oboeunterricht genoss, geerbt. Auch seine beiden älteren Brüder Martin, der heute als Arzt tätig ist, und Clemens, der ein Musikstudium absolviert hat, sind an diversen Instrumenten ausgebildet.

Das Leben der drei Ivanschitz-Brüder drehte sich aber von Anfang an vor allem um das runde Leder. Dem erst 4jährigen Andi sah man bereits beim fröhlichen Kick auf der heimischen “Karliwiese”, die nur einen Steinwurf vom Elternhaus der Treffpunkt der Baumgartner Kinder war, die Freude und das Talent förmlich an. Kaum ein Tag verging, an dem der Knirps nicht begeistert dem Ball, egal ob einer Version aus Plastik oder Leder, nachjagte. So war es nur logisch, dass die Eltern, die selbst am Fußballsport stets großes Interesse hatten, auch den „Benjamin“ der Familie bereits als sechsjährigen beim örtlichen Verein, dem ASK Baumgarten, anmeldeten.

Der Lockruf von Rapid

Als 6jähriger folgte Andreas Ivanschitz dem Ruf des örtlichen Vereins ASK Baumgarten. Ab dem Zeitpunkt hatte das Fußball-Virus “Klein-Andi” endgültig und unwiderruflich infiziert. Bis zu seinem 14. Lebensjahr folgten schöne und unbeschwerte Jahre beim Stammverein, der damals eine Spielgemeinschaft mit dem Klub der Nachbargemeinde Schattendorf unterhielt. Immerhin schaffte es Ivanschitz mit seinen Mitspielern bis ins burgenländische U14-Finale, das allerdings 2:4 gegen eine Auswahl aus Lafnitztal verloren ging. Am Ende seiner “Karriere” beim ASK Baumgarten hatte Ivanschitz bereits den Sprung in sämtliche Bezirks- und Bundesland-Auswahlen längst geschafft. “Viel Lernen von sehr guten Trainern und dabei nie den Spaß am Fußball zu verlieren, das wurde mir bei meinem Stammverein geboten und dafür bin ich noch heute sehr dankbar”, meinte Andreas Ivanschitz Jahre später, als er bereits seine ersten Spuren im professionellen Fußball hinterließ. Als besonders wichtige Erfahrung in dieser Zeitspanne Ende der 90er Jahre bezeichnet der Linksfuß die Tatsache, dass er bereits als 13jähriger unter Trainer Hans Schöll mit der Kampfmannschaft, die auch damals schon in der 3. österreichischen Spielklasse um Punkte kämpfte, trainieren durfte. Gespielt hat er zwar bei den Erwachsenen nicht, doch wurde er regelmäßig in der U16-Auswahl eingesetzt und lernte so sehr rasch, sich gegen körperlich stärkere und zudem viel erfahrenere Gegenspieler durchzusetzen. “Diese Erfahrung hat mich geprägt und mir in meiner Entwicklung stark weitergeholfen.”

Seine guten Leistungen in den diversen Auswahlen und beim Verein machte bald Scouts des populärsten und erfolgreichsten Klubs Österreichs auf Ivanschitz aufmerksam. Johann Wlasits sollte das Talent schon rasch dem damaligen Nachwuchsleiter des SK Rapid Wien, Manfred Uhlig, empfehlen und organisierte ein Probetraining bei dem Verein, für den Andi schon als kleiner Junge die Daumen drückte. Beim österreichischen Rekordmeister spielte Ivanschitz bei niemand geringeren als Sergej Schawlo, der als ehemaliger Rapid- und russischer Teamspieler als absoluter Fachmann galt und später Generalmanager bei Spartak Moskau war, vor. Schawlo erkannte rasch das Talent, Können und Potential des damals 14jährigen Andreas Ivanschitz und lotste den Burgenländer in die österreichische Bundeshauptstadt.

Damit war die musikalische Karriere von Ivanschitz junior beendet, was natürlich gerade bei seinem Vater einen leicht bitteren Beigeschmack hinterließ, aber er freute sich für seinen Sohn und unterstützte ihn wo er konnte. Ein völlig neues Leben begann, denn der Wechsel zu Rapid bedeutete auch einen Schulwechsel. Ivanschitz wechselte vom Gymnasium in Mattersburg in eine Partnerschule seines neuen Vereins, das ORG Maroltingergasse im 16. Wiener Gemeindebezirk. Er lebte gemeinsam mit anderen Fussballern (unter anderem mit Gyuri Garics) und Studenten in einem Internat und absolvierte auch vier Jahre später seine Matura mit “sehr gutem Erfolg”.

“Für mich war es immer ein Ziel, auch trotz der Doppelbelastung Profisport & Schule, die Matura erfolgreich abzuschließen. Das ORG Maroltingergasse gibt nach wie vor vielen Sportler und -innen die Chance neben Leistungswettkämpfen und dem täglichen Training, in die Schule zu gehen. Ich blicke sehr gerne auf diese Zeit zurück. Sie war sehr intensiv, anstrengend, hat aber auch Spass gemacht. Ich kann auch Jahre danach den Professoren, vor allem auch dem damaligen Direktor Johannes Jelenko, für Ihre Unterstützung nicht genug danken.”

Vereine

von 06/1989 bis 12/1997

von 01/1998 bis 12/2005

von 01/2006 bis 08/2006

von 09/2006 bis 06/2009

von 07/2009 bis 06/2013

von 07/2013 bis 06/2015

von 08/2015 bis ?

Debüt 26.03.2003

Steckbrief

NameAndreas Ivanschitz
Geburtsdatum15.10.1983
SternzeichenWaage
GeburtsortEisenstadt
Größe184 cm
Gewicht82 kg
NationalitätÖsterreich
Familienstatusverheiratet mit Anja, 3 Kinder (1 Sohn Ilia und 2 Töchter Nahla, Luna)
HobbiesFamilie, Kino, Lesen
Motto"Erst die Möglichkeit, einen Traum zu verwirklichen, macht unser Leben lebenswert." (Buch: Der Alchimist)
MusikU2, Coldplay, Red Hot Chili Peppers
LieblingsessenSpaghetti, Lasagne, Milchreis
LieblingsgetränkAll i need 🍃
PositionZentrales oder linkes Mittelfeld
Trikot Nummern6, 8, 10, 21, 23, 25, 27
VereineASK Baumgarten, Sk Rapid Wien, Red Bull Salzburg, Panathinaikos Athen, Mainz 05, Levante UD, Seattle Sounders FC
Wichtigste ErfolgeÖsterreichischer Meister 2005, Teilnahme an der Championsleague 2005 & 2008, EURO 2008, Fussballer des Jahres in Ö 2003, Fussballer des Jahres im Bgld 2003 & 2009, langjähriger Kapitän der Österreichischen Nationalmannschaft

Einsatzstatistik

 EinsätzeToreVorlagenGelbe KartenRote KartenMin.
SK Rapid Wien17627331911867
Red Bull Salzburg131631000
Panathinaikos Athen901318195512
Mainz 0511324201117115
Levante UD51510103206
ÖFB69121475258
Seattle Sounders FC9231735
Gesamt5219410470134693

Charity

Andi Ivanschitz besucht SOS-Kinderdorf

Andreas Ivanschitz hat das SOS-Kinderdorf in Pinkafeld besucht. Schon seit Jahren ist der dreifache Familienvater Botschafter der SOS-Kinderdörfer.

Er war inmitten der hocherfreuten Mädchenmannschaft, die sich selbst „Fuß-Ballerinas“ nennt, trotz strömenden Regens, in höchster Spiellaune. Er brachte ihnen neue Trikots mit. Auf dieses Gastgeschenk und die Möglichkeit mit dem Starkicker zu trainieren, haben sich die Mädchen schon lange gefreut. „Wir wissen erst seit einem Monat, dass Andreas Ivanschitz kommt. Ab diesem Zeitpunkt wollten die Mädchen alles ganz genau wissen“, so Trainer Helmut Barnstedt.

Teamdressen gespendet

„Wenn man sieht, wie viel Spass die Mädchen gehabt haben, freut es mich umso mehr“, meinte Andreas Ivanschitz. Seit 2006 ist Ivanschitz Fußballbotschafter für die Österreichischen SOS-Kinderdörfer. Als er hörte, dass es in Pinkafeld seit einem Jahr eine Mädchenmannschaft gibt, und das noch ohne Teamdressen, hat der dreifache Familienvater gehandelt und die Trikots gespendet.

Es sei einfach schön, wenn man auch Mädchen sieht, die sich für Fußball begeistern und mit Leidenschaft spielen, sagte der Starkicker. Nachdem er beim spanischen Erstligisten Levante mit Saisonende aufgehört hat, war auch seine persönliche Zukunft großes Thema. Derzeit gibt es noch keinen neuen Verein.

Wünscht sich Aufgabe im Ausland

„Man muss gelassen bleiben und die Manager arbeiten lassen. Ich hoffe, dass ich in den nächsten Wochen eine tolle, neue Herausforderung finden werde, wo sich auch die Familie wohlfühlen kann“, so Ivanschitz. Am liebsten würde er wieder ins Ausland gehen. Die nächsten Wochen aber widmet er sich seiner Familie im Burgenland.

 

Quelle: orf.burgenland.at

Nationalspieler besuchen SOS Kinderdorf in Pinkafeld

Sieben National-Spieler, angeführt von Kapitän Andreas Ivanschitz, besuchten am Dienstag, den 3. Juni, das SOS-Kinderdorf. Auch wenn die EM noch ein paar Tage auf sich warten lässt, im SOS-Kinderdorf Pinkafeld drehte sich am Dienstag, den 3. Juni, alles um Fußball.

Der österreichische Kapitän, Andreas Ivanschitz, besuchte mit sechs Spielern seine Fans aus dem Kinderdorf. Der Ansturm auf die Teamspieler war groß: Jetzt konnten endlich die Fußball-T-Shirts mit Original-Autogrammen ihrer Idole versehen werden und auch noch schnell persönlich ein schüchternes “Viel Erfolg” gewünscht werden.

Ein Fußball für Ivanschitz


Die Kinder überreichten ihrem Idol einen Fußball mit ihren Autogrammen. Er soll in den kommenden Tagen der EM viel Glück bringen. Seine kleinen Fans aus Pinkafeld drücken ihm und seiner Mannschaft auf jeden Fall ganz fest die Daumen. Andreas Ivanschitz ist seit Jahren begeisterter SOS-Kinderdorf-Botschafter und SOS-Pate.

Quelle: www.sos-kinderdorf.at

 

Ein besonderes Trikot

Starfußballer Andreas Ivanschitz hat ein ganz besonderes Verhältnis zum SOS-Kinderdorf Salzburg: Er ist voller Überzeugung Dorfpate für diese Kinder und Familien. Auch wenn der Profikicker jetzt zum Traditionsverein Panathinaikos Athen gewechselt ist, hat er seine Seekirchner Freunde nicht vergessen.

Im April 2006 sorgte Andreas Ivanschitz, Teamkapitän der österreichischen Fußballnationalmannschaft und Spieler bei Red Bull Salzburg, mit einem Besuch im SOS-Kinderdorf Salzburg für leuchtende Augen. Mit einer ausgiebigen Partie Fußball auf dem Dorfplatz, zahlreichen Frage-Antwort-Spielen und vielen Autogrammkarten spielte sich Andi in die Herzen der Kinder – und das SOS-Kinderdorf in Seekirchen bekam einen sympathischen und dynamischen Dorfpaten, der versprach, immer wieder in “seinem” Dorf vorbeizuschauen.

Umso größer war dann der Schock, als bekannt wurde, dass Ivanschitz Österreich verlässt und für die nächsten zwei Jahre sein Können beim griechischen Traditionsverein Panathinaikos Athen unter Beweis stellt. Die Besuche im Dorf und der regelmäßige Kontakt schienen nahezu unmöglich zu werden. Aber der erste FIFA-für-SOS-Kinderdorf-Botschafter Österreichs ließ die Distanz nicht als Ausrede gelten. Und so beschloss Andi Ivanschitz ein ganz besonderes Geschenk als Zeichen seiner Verbundenheit nach Seekirchen zu schicken.

Kleines Zeichen der Verbundenheit

“Nach einigen Überlegungen, wie ich den Kontakt zum SOS-Kinderdorf Seekirchen aufrecht erhalten kann, habe ich mich entschlossen, ein Dress mit einer ganz besonderen Widmung ans Dorf zu schicken. Denn auch wenn ich im Moment sehr viele Verpflichtungen habe und kaum in Österreich bin, denke ich immer wieder an mein Patendorf und dieser Dress soll ein kleines Zeichen der Verbundenheit sein”, so Andreas Ivanschitz.

Die Freude über das Geschenk aus der griechischen Hauptstadt war dementsprechend groß. “Die Tatsache, dass Andi auch ein paar tausend Kilometer weit weg an die Kinder denkt und ihnen so ein schönes Andenken schickt, macht uns alle sehr glücklich. Es zeigt einmal mehr, dass uns Andi verbunden bleibt, egal wo ihn seine Fußballkarriere hinführt. Wir wünschen Andi alles Gute für seine Zeit bei Panathinaikos und wir werden nach Möglichkeit seine Leistungen verfolgen”, sagt Wolfgang Arming, Dorfleiter im SOS-Kinderdorf Seekirchen.

Quelle: www.sos-kinderdorf.at

 

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Für geschäftliche oder persönliche Anfragen schicken Sie bitte ein Mail an: mail@andreasivanschitz.com

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